Sitejet vs. WordPress

Sitejet und WordPress im direkten Vergleich

Gehörst Du gerade noch zu den Designern, die...


...Updates von Plugins so lange wie möglich vermeiden, aus Angst, dass die Website dadurch abstürzt?


....immer noch nach dem "perfekten Theme" suchen, das nicht erst von Grund auf programmiert werden muss? 


...jedes Mal Dutzende nahezu identische PHP-Dateien durchsuchen müssen, wenn ein Kunden Änderungswünsche hat?


Dann verbringst Du definitiv zu viel Zeit mit sinnloser Website-Wartung und umständlichem Kundenmanagement. Es ist Zeit, dass sich was ändert - es ist Zeit für Sitejet!


Wir haben schon mit vielen Webdesignern gesprochen und die meisten von ihnen nutzen WordPress. Nicht überraschend - immerhin ist WordPress das beliebteste Content Management System (CMS) überhaupt und steht hinter 32% der Websites im Internet.


Aber nur weil WordPress weit verbreitet ist, heißt das nicht, dass es das beste Produkt ist.


Sitejet bspw. bietet dir alle Tools, die Du benötigst - und das in einem System. Du kannst Websites erstellen, Kundenfeedback und Kommunikation direkt im System managen und die Websites ganz einfach veröffentlichen.


Warum also verschiedene Tools zur Verwaltung von Websites, Hosting, Kundenanfragen und Informationen verwenden, wenn Du alles in einer Software haben kannst?


Am besten wir vergleichen die beiden Systeme miteinander und zeigen dir so, wie Sitejet sich von WordPress unterscheidet.


Lass uns anfangen!


Wie sieht die Entwicklungsumgebung aus?

Zuerst schauen wir uns die beiden Systeme etwas genauer an. Immerhin wirst Du hier ein Großteil deiner Zeit verbringen, also ein guter Ausgangspunkt.

Was steckt hinter WordPress und Sitejet?

WordPress

Wenn man es genau nimmt, ist WordPress keine Software im eigentlichen Sinne - bevor Du es überhaupt nutzen kannst, musst Du dir die Tools, die Du benötigst, selber zusammensuchen.


Für viele Designer ist dieser Prozess schon fast zu einem Ritual geworden - Du wählst aus Dutzenden Programmen die Plugins und Vorlagen aus, die am besten zu deinen Präferenzen und deinem Stil passen.


Jeder Designer arbeitet anders, aber laut offizieller WordPress-Dokumentation ist die folgende Auflistung das absolute Minimum:


Vielleicht hast Du dich zusätzlich für ein lokales Git-Repository entschieden, um alte Versionen deines Designs wiederherzustellen, falls es mal zu Fehlern kommt. Gerade wenn man in einem Team arbeitet, sollte man nicht auf GitHub verzichten.


Zusätzlich nutzen viele WordPress-Designer einen Framework wie z.B. Genesis, aber wir wollen das Ganze lieber einfach halten und gehen erstmal vom Minimum aus.


Alles zusammen bildet die sogenannte "Local Dev Enviornment". Hier mal ein Beispiel wie das aussehen kann:

Das alles sind erstmal nur Tools für das Designen der Website. Für die Veröffentlichung der Website benötigt man nochmal eine separate Liste an Tools, besser bekannt als "Deployment Workflow".


Das bedeutet normalerweise, dass Du zusätzlich ein FTP-Programm wie FileZilla  herunterladen muss und natürlich noch weitere Programme, wenn Du deine WordPress-Website selber hostest.


Aber auch das bezieht sich nur auf das Design der Websites, denn Inhalte kannst Du so nicht veröffentlichen. Hoffentlich hast Du in diesem Schritt nur das Layout bearbeitet und nicht Texte, Bilder oder Seiten hinzugefügt.


Solltest Du das doch gemacht haben, musst Du jetzt ein eigenes Skript schreiben, um SQL-Datenbanken zusammenzuführen, was bekanntlich ein sehr komplizierter Prozess ist. Machst Du einen Fehler - selbst wenn es nur ein einziges falsch platziertes Zeichen ist - könnte deine komplette Website beschädigt und alle deine Daten gelöscht werden. Um alles richtig zu machen, sind ungefähr acht Schritte notwendig.


Wie sieht es bei Sitejet aus?

Melde dich zuerst bei Sitejet an und klicke auf den Button "+ Website".

Benenne deine neue Website und such dir ein Template aus (Du kannst auch von komplett von Null starten, wenn Du willst).

Herzlichen Glückwunsch, Du bist fertig! Wirklich - das ist alles! Wie Du siehst findest Du alles was Du brauchst, um eine Website zu erstellen, direkt in Sitejet.

Und veröffentlichen? Klick einfach auf den Button "Website veröffentlichen".

Auch der Zugriff auf ein früheres Design ist super einfach - ganz ohne Git-Respository. Snapshots deiner früheren Designs findest Du bei jeder Seite. Es ist wie ein riesengroßer "Rückgängig"-Button auf den Du jederzeit zurückgreifen kannst.

Wie einfach ist die Websiteerstellung?

Als nächstes vergleichen wir, wie die eigentliche Websiteerstellung bei jeder Plattform funktioniert.

WordPress

WordPress wurde ursprünglich als Blogging-Plattform konzipiert, kein Wunder also, dass die komplette Infrastruktur darauf ausgerichtet ist.


Das zeigt sich bspw. schon bei der klassischen Start-Website von WordPress. Da finden sich standardmäßig Blog-Einträge. Das funktioniert für einige Websites großartig—Seth Godins Marketing-Blog ist da ein gutes Beispiel.

Allerdings arbeiten die wenigsten Websites heute noch mit Blog-Einträgen. Der neue Standard sind statische Websites wie die von Sitejet. Hier bleibt die Website unverändert, auch wenn der Content aktualisiert wird. Ein gutes Beispiel sind da gängige Unterseiten wie "Kontakt" oder "Über uns".

Obwohl statische Seiten zum modernen Webdesign gehören, existierte WordPress zwei ganze Jahre ohne diese Funktion. Damals war die Funktion nur als Add-On zum WordPress-Core verfügbar. Interessanterweise werden statische Seiten im WordPress-Code heute immer noch "Posts" genannt, weil sie auf Grundlage des vorherigen Blog-Moduls erstellt wurden.


Und so muss man sich die gesamte Infrastruktur bei WordPress vorstellen. Die meisten benutzerdefinierten Designs in WordPress sind im Grunde nur Tricks und Workarounds, die das ursprüngliche System von WordPress ablösen.


Aber egal wie viele Tricks und Workarounds Du nutzt, am Ende hast Du doch "nur eine weitere WordPress-Seite":

Du kannst zwar die Farben und das grundlegende Layout abändern, aber für mehr musst Du eine von zwei Strategien wählen:

  • Ein Plugin
  • Benutzerdefiniertes PHP-Coding

Wenn Du visuell gestalten möchtest - und zwar so, dass Du Designänderungen während der Bearbeitung siehst, anstatt erst nach dem Speichern und Aktualisieren der Seite - musst Du ein Plugin herunterladen.


Leider bringen Plugins zwei große Nachteile mit sich: sie erzeugen einen Spaghetti-Code (dazu gleich noch mehr) und sie sind meistens nicht benutzerfreundlich.


In einigen Fällen beeinflussen sich verschiedene Plugins sogar negativ. Du kannst dir das vorstellen wie das Mischen von Medikamenten. Nur warnt dich vorher kein WordPress-Apotheker, dass dein Anti-Spam-Plugin deine Fotogalerie zum Absturz bringen wird.


Deswegen entscheiden sich die meisten professionellen Designer für kundenspezifisches Coding. Die durchschnittlichen Kosten eines WordPress-Entwicklers liegen allerdings bei ca. 50€ pro Stunde.


Wenn Du dir das nicht leisten kannst, musst Du selber lernen zu programmieren. Dazu gleich mehr.


Sitejet

Wenn Du mit Sitejet eine Website gestalten willst, kannst Du mit einem der Dutzenden einzigartigen Templates starten.

Egal welches Template Du auswählst, Du bist nicht an dieses Design gebunden.


Sitejet nutzt eine Kombination aus Coding und WYSIWYG Editor (what you see is what you get).


Das bedeutet, dass Du Content einfach per Drag-and-Drop verschieben kannst ohne selbst ein Wort Code zu schreiben - außer Coding ist deine Leidenschaft, dann hast Du die Möglichkeit direkt auf HTML, CSS und JavaScript zu zugreifen und Anpassungen vorzunehmen.

Das macht es einfach das Layout neuer Seiten zu strukturieren und eigene Design-Elemente hinzuzufügen. Es ist sogar möglich das Design und den Content direkt aus der Website zu bearbeiten, z.B. wenn Du einen Tippfehler bemerkst oder ein Bild aktualisieren möchtest. 

 

In Sitejet wird nicht in "Design-Editor" und "Content-Editor" unterschieden. Du kannst alles aus einer Ansicht heraus bearbeiten, wodurch deine Arbeitsabläufe viel schneller werden. 


Wie sieht der Code im Hintergrund aus?

Jeder Entwickler weiß, dass ein sauberer Code der beste Code ist. Selbst wenn Du nicht technisch versiert bist, ist ein sauberer Code notwendig für deine Arbeit.

Wenn der Code hinter deiner Website chaotisch und ineffektiv wird, lädt Deine Website langsamer und macht Updates und Änderungen schwierig oder sogar unmöglich. Außerdem wird dein System angreifbar und anfälliger für Sicherheitslücken.

Wie sind WordPress und Sitejet aufgebaut?


WordPress

Die meisten angehenden Designer verlassen sich bei WordPress auf Plugins. Das kann aber ein fataler Fehler sein.


Plugins - insbesondere in der visuellen Editor-Variante - sind auch bekannt für sogenannten "Code Bloat". Zum Beispiel erzeugt ein Drag-and-Drop-Plugin ein halbes Dutzend verschachtelte Div-Blöcke im Code - für ein einziges Bild. Das verlangsamt die Ladezeit der Website und macht deinen Arbeitsprozess sehr kompliziert und fehleranfällig.


Um das zu vermeiden, benötigst Du ein solides Verständnis von PHP und SQL sowie von spezifischen Aktion-Hooks und Filtern, die WordPress für die Basis jeder Website verwendet.


Um es wie eine echte Website aussehen zu lassen, musst Du auch einige grundlegende Kenntnisse in HTML, CSS und JavaScript haben (zum Glück sind die einfacher als PHP).


Hier ist eine Liste von einigen der mehr als 2.000 Hooks, die WordPress verwendet:

Leider sind einige davon veraltet und können für die neusten Versionen von WordPress nicht mehr genutzt werden. Es passiert immer wieder, dass nach Updates von WordPress, Funktionen nicht mehr nutzbar sind oder der Code überarbeitet werden muss.


Da es in WordPress nicht die Möglichkeit gibt Code-Snippets zu duplizieren, wie z.B. Grundstrukturen, Layoutvarianten und einfache Animationen, bleibt das Coding-Prinzip Don't Repeat yourself (DRY) erstmal ein Traum.


Zudem benutzt WordPress in seinem Standard-Code unnötige Bausteine, die Du nicht löschen kannst, weil nur der gesamte Code die Website am Laufen hält und fest in der Infrastruktur verankert ist. 


Hier mal ein Beispiel für den Code beim aktuellen Standard-Theme von WordPress:

Zwar werden einige Bausteine davon wirklich benötigt, aber der Großteil besteht aus unnötigen Wiederholungen, die keinen wirklichen Zweck haben.


Und um es noch schlimmer zu machen, werden bei WordPress nicht mal die modernsten Design-Techniken genutzt wie bspw. Flexbox, wodurch sich Spalten und Boxen automatisch anpassen.


Besonders aufpassen sollte man auch bei der Programmiersprache. PHP ist - im Gegensatz zu HTML - eine sehr anfällige Programmiersprache. Wenn Du hier auch nur ein Komma falsch setzt, kann die gesamte Seite abstürzen.


Diess Phänomen ist wahrscheinlich besser bekannt als "WordPress White Screen of Death". Und genauso sieht es auch aus:

Viel schlimmer als das Nichts ist allerdings, dass der WordPress-Editor auf dem gleichen Server gehostet wird wie die Website. Das bedeutet, wenn Du den White Screen of Death siehst, ist nicht nur die Seite abgestürzt ist, sondern auch das Backend. Um beides wiederherzustellen, musst Du die Dateien direkt auf dem FTP-Server reparieren.

Sitejet

Bei der Entwicklung von Sitejet haben wir darauf geachtet, dass schon beim Designen der Websites ein semantisch korrekter, sauberer Code entsteht und dass es für diejenigen mit Programmier-Erfahrung und - präferenzen zusätzlich die Möglichkeit gibt, ihren eigenen Code zu schreiben.


Programmier-Erfahrung ist allerdings kein Muss. Sitejet kann von jedem Designer zum Designen und Programmieren von Websites genutzt werden - unabhängig davon ob Du ein Programmier-Genie bist oder noch nie programmiert hast.


Du wirst schnell merken, dass bei Sitejet das Prinzip des DRY-Coding gelebt wird, vor allem bei den Template-Bausteinen. Es ist wirklich einfach neue Bausteine zu den Websites hinzuzufügen und wenn Du bspw. ein einzigartiges Kontaktfeld entwirfst, kannst Du es ganz einfach kopieren und in mehrere Websites einfügen.


Und da wir den Editor und die Website an verschiedenen Orten hosten, ist der Editor auch weiterhin online, wenn deine Website mal abstürzt (was in Sitejet nahezu unmöglich ist). So kannst Du mögliche Fehler in wenigen Sekunden beheben.


Wie sieht die Benutzeroberfläche aus?

Lass uns kurz über die Benutzeroberfläche sprechen.


Wenn Du dich in die Systeme einloggst, was siehst Du dann?


WordPress

Wie bereits erwähnt, wurde WordPress ursprünglich als Blogging-Plattform konzipiert und genauso ist auch die Benutzeroberfläche gestaltet.


Hier das Standard-Dashboard von WordPress:

Du siehst einen Aktivitäts-Feed mit aktuellen Blog-Einträgen und Kommentaren, Updates über WordPress News und ein paar Benachrichtigungen über Plugins, die aktualisiert werden müssen.


Man muss dazu sagen, dass es für jede Website, die Du erstellt hast, ein separates Dashboard gibt - also musst Du jedes einzelne Dashboard durchgehen, um einen Überblick über alle deine Websites zu erhalten. 


Sitejet

Das Interface von Sitejet ist da eine ganz andere Nummer.


Das Dashboard haben wir so entwickelt, dass der Fokus direkt auf den wichtigen Informationen liegt  - die Websites an denen Du arbeitest, wie dein Unternehmen wächst und alle dringenden Aufgaben, die Du für einen reibungslosen Ablauf erledigen musst.


Hier das Sitejet-Dashboard:

Und hier eine Übersicht deiner aktuellen Seiten:

Wie Du siehst haben wir alle unnötigen Infos entfernt, damit man das Wesentliche auf einen Blick sieht.


Und das Beste daran? Du musst dir nur dieses eine Dashboard anschauen, um einen Überblick über alle deine Websites zu bekommen. Mit nur ein paar Klicks kannst Du dir jede Website genauer ansehen und Änderungen umsetzen.


Wie sicher sind die von mir gestalteten Websites?

Jede Website ist wichtig - für deine Kunden und dich. Da will man natürlich sicherstellen, dass die Websites nicht gehackt werden.


Wie sieht es also mit dem Thema Sicherheit aus?


WordPress

Leider ist WordPress das am häufigsten gehackte CMS, das es gibt. In einer Studie von über 8.000 gehackten Websites nutzten 74% davon WordPress.


Wenn man bedenkt, dass WordPress weltweit 32% der Websites ausmacht, bedeutet das, dass 3/4 der Hacks Websites betreffen, die mit WordPress erstellt wurden.


Einer der Hauptgründe dafür sind Plugins. Nicht überraschend, denn wirklich jeder kann Plugins anbieten, ohne dass sie vorab auf Fehler geprüft werden. So hinterlassen sie oft riesige Sicherheitslücken, die den Nutzern nicht mal bekannt sind.


Außerdem kommt noch hinzu, dass die Plugins nicht regelmäßig geupdatet werden. Besonders bei älteren Plugins kann das problematisch sein, da sie besonders anfällig sind. Umso überraschender, dass fast die Hälfte aller WordPress Plugins seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert wurden.


Aber auch ohne die Nutzung von Plugins ist der WordPress-Core anfällig für Hacker - bei 37% der Hacks sind die Schwachstellen auf Fehler im Core-Code zurückzuführen.


Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine WordPress-Website gehackt wird viel höher als bei jeder anderen Plattformen. Ziemlich erschreckend!


Sitejet

Bei Sitejet sieht das alles ganz anders aus.


Erstens hast Du einen schnellen Überblick darüber, welche Websites gerade online sind und das gebündelt an einem Ort. Natürlich kannst Du das auch in WordPress - nur wesentlich umständlicher.


Zweitens verwenden wir keine anfällige Konstruktion aus Plugins. Alle Funktionen sind in Sitejet integriert, wodurch Sicherheitslücken extrem minimiert werden.


Das bedeutet auch, dass Du zentralisierte Updates erhältst, d.h. jede Website ist zu jeder Zeit mit dem neusten und stärksten Code geschützt. Und im Gegensatz zu WordPress handelt es sich dabei um einen closed-source Code.


Jeder kann den Code hinter WordPress (hier mal ein Beispiel) ansehen und auf Schwachstellen untersuchen. Bei Sitejet ist der Blick unter die Haube von außen nicht ganz so leicht, was eine weitere Schutzmaßnahme gegen Hacker-Angriffen bietet.


Allgemein wird bei Sitejet viel Wert auf Sicherheit gelegt. So werden bspw. alle Websites standardmäßig mit  Secure Socket-Layer (SSL) verschlüsselt. Die Verschlüsselung ist zwar auch in WordPress möglich, da liegt es aber an den einzelnen Website-Besitzern sich darum zu kümmern (und da passiert es leider viel zu schnell, dass SSL-Zertifikate ablaufen und die Website so angreifbar wird.)


Insgesamt bildet das ein grundsolides System, um deine Websites zu sichern.


Wie kann ich die Zusammenarbeit mit meinen Kunden managen?

Wenn Du ein Webdesigner bist, der bereits einige Kunden hat (oder sogar eine eigene Agentur), weißt Du, wie frustrierend es sein kann, Kunden-Websites mit verschiedenen Plattformen zu erstellen und zu managen.

Hier ein kleiner Überblick wie das bei WordPress und Sitejet funktioniert.


WordPress

Erstens: WordPress hat keine White-Label-Option.

Wenn Du Websites für Kunden erstellst, ist leider schnell zu erkennen, dass Du sie mit WordPress gebaut hast, da es keine Möglichkeit gibt, dass WordPress-Logo zu entfernen. So wird dein Kunde immer wissen, dass Du "nur eine weitere WordPress-Seite" erstellt hast.

Außerdem siehst Du das gleiche überladene Dashboard bei all deinen Kunden. Erinnerst Du dich an die Ansicht, die wir vorhin mit Dutzenden von Buttons, Updates und Benachrichtigungen gezeigt haben? Genau das gleiche sehen deine Kunden. Und das kann schnell mal zu Problemen führen, wenn bspw. ein Kunde anfängt Updates zu installieren. Und wer darf das Ganze reparieren, wenn die Website dadurch abstürzt? Du.

(Und ja, wir haben das leider viel zu oft mitbekommen.)

In WordPress hast du keine Möglichkeit eine ToDo-Liste mit Kundenwünschen zu pflegen, die Du noch bearbeiten musst. Auch dafür brauchst Du separate Tools.

Die Kommunikation mit Kunden findet meistens über E-Mail statt und damit wieder in einem anderen Tool. Kunden schicken dir eine Reihe an Aufgaben und Dateien, die in die Website eingearbeitet werden sollen. Die musst Du dann erstmal in die WordPress-Editoren importieren und sicherstellen, dass Du die Dateien im richtigen Format bekommst, damit Du sie überhaupt verwenden kannst.

Eine Synchronisation deiner Kundendaten in WordPress ist natürlich auch nicht möglich, sodass auch hier ein separates Tool notwendig ist. Ganz schön viel Aufwand, um die Kundenanfragen zu aktualisieren, den aktuellen Stand zu vermerken und ggf. die Abrechnung für den Kunden fertig zu machen.


Sitejet

Im Gegensatz zu WordPress, das ursprünglich für Blogger erstellt wurde, wurde Sitejet von einem Website Development Team entwickelt, das genau weiß welcher Kundenaufwand auf dich zukommt. Im Laufe weniger Jahre haben wir Sitejet zu einer perfekten Plattform für die Erstellung, das Hosting und das Management von Unternehmenswebsites ausgebaut.


Um ehrlich zu sein, haben wir bereits mehr als 4.000 Websites damit erstellt und managen alle weiterhin in dem System. Deshalb ist das System darauf ausgerichtet schnell und einfach Website zu gestalten, nahtloses Kundenmanagement zu ermöglichen und die Kommunikation einfach und unkompliziert zu halten.


Sitejet verfügt außerdem über eine White-Label-Option. Deine Kunden können sich einloggen ohne die "Magie" hinter der Plattform kennenzulernen. Sie müssen sich noch nicht mal mit einem komplizierten Dashboard rumschlagen.


Denn wenn deine Kunden an Self-Service interessiert sind, kannst Du ihnen ihr eigenes Kundenportal zeigen, wo sie ihre Dateien und E-Mails verwalten können und sogar ausgewählte Bereiche ihrer Website bearbeiten können.

Darüber hinaus ist Sitejet so konzipiert, dass das Designen der Kunden-Websites einfach und unkompliziert verläuft.


To-Dos, Kundenanforderungen und Änderungen werden in die Plattform integriert. Du kannst Mitarbeitern einfach Aufgaben zuweisen oder Kunden nach ihrem Feedback fragen. Das können deine Kunden auch direkt an die spezifischen Elemente der Website heften.


Außerdem kannst Du Dateien ganz einfach teilen, freigeben und umwandeln. Wenn ein Kunde ein riesiges PNG sendet, Du aber ein komprimiertes JPEG brauchst, ist das mit Sitejet ein Kinderspiel.


Zusätzlich gibt es ein übersichtliches Kundenbeziehungsmanagement - oder auch  CRM-System, das in Sitejet integriert ist. So kannst Du ganz leicht den Überblick über deine Kunden behalten, Kontaktinformationen anpassen oder die nächsten ToDos vermerken.


Wie sieht es mit Support aus, wenn ich auf ein Problem stoße?

Last, but not least: Der Support.


Seien wir mal ehrlich, es gibt immer mal einen Punkt, wo Du Hilfe bei einem bestimmten Problem brauchst, ein Fehler sofort behoben werden muss oder du spezielle Fragen hast.


Wenn dieser Punkt eintritt, welches System bietet die bessere Lösung?


WordPress

WordPress existiert schon seit über 15 Jahren und hat dadurch eine große Community aufgebaut, die dich gerne bei deinen Fragen, Problemen und Fehlermeldungen unterstützt .


Das kann wirklich hilfreich sein, aber auch schnell zum Nachteil werden - es ist halt doch "nur" Support durch die Community. In den letzten Jahren sind die WordPress-Entwickler zu ihren eigenen Projekten übergegangen und der Großteil des Support basiert heutzutage auf informellen Kanälen.


Zum einen gibt es unglaublich viele Foren, bei denen man mit anderen Enthusiasten über die Probleme sprechen kann, mit denen man gerade konfrontiert wird. Die Qualität der Gespräche reicht allerdings von hilfreich bis nahezu wertlos.


Zum anderen gibt es die offizielle WordPress-Dokumentation - besser bekannt als der WordPress-Codex.

Der Codex bietet eine umfangreiche Ressource, wenn man tiefer in die WordPress-Materie eintauchen will. Vielleicht sollten wir noch erwähnen, dass es sich dabei um ein technisches Handbuch für Programmierer handelt.


Deswegen ist das Handbuch auch eher themenorientiert und weniger lösungsorientiert aufgebaut.


Nehmen wir an, Du möchtest einen einfachen Countdown-Timer in WordPress einbinden. Wenn Du für die Suche danach genau dieses Wording benutzt, wirst Du wahrscheinlich nicht die gewünschten Ergebnisse bekommen, denn WordPress hat sowas nicht als integrierte Funktion.


Das bedeutet, Du musst den Code selbst anpassen oder ein (aktualisiertes) Plugin finden, welches ein Widget mit der gewünschten Funktion erstellt. Und das alles findest Du nicht unter dem Stichwort "Countdown" oder "Timer".


Die gewünschte Lösung würdest Du unter "Displaying Widgets" finden. Hätte man drauf kommen können, oder?

Leider nein! Deswegen kann es für Nicht-Programmierer schnell einschüchternd wirken.

Und jetzt überleg mal, dass für jede Funktion, die Du einbinden willst, ein anderes Plugin installiert werden muss. Ein hilfreicher Support - oder überhaupt ein Support - ist da reine Glückssache. Einige Plugin-Entwickler bieten einen großartigen Support, andere haben dagegen ihren Posteingang in den letzten Jahren nicht einmal überprüft.

Abschließend sollte man sich darüber bewusst werden, dass auch das Wissen der Support-Community von WordPress irgendwann begrenzt ist - die meisten können nur mit dem WordPress-Core weiterhelfen, nicht mit Erweiterungen und Plugins von Drittanbietern.


Sitejet

Bei Sitejet haben wir den Support als eine Art Plattform aufgebaut, die dir unterschiedliche Möglichkeiten bietet, Hilfe in Anspruch zu nehmen. 


Als erstes haben wir - genau wie WordPress - eine Community. Diese wird aber im Gegensatz zu WordPress moderiert und von uns unterstützt.


Wir bieten dir auch unterschiedliche Dokumentationen, wie FAQs und Videos, mit denen Du mehr über Sitejet erfahren kannst. Wenn wir nochmal den Countdown-Timer als Beispiel nehmen - bei Sitejet findest Du schnell ein dreiminütiges Video, dass dich durch die Einbindung führt.

Damit hast Du schon mal eine Auswahl an hilfreichen Quellen und Materialien kennengelernt. Aber besonders stolz sind wir auf unseren Slack-Channel.


(Wenn Du Slack noch nicht kennst: Es ist eine Kommunikationsplattform wie Facebook Messenger nur eben für Unternehmen.)


Der Slack-Channel ermöglicht es uns noch schneller zu reagieren und zu helfen, wenn Fehler oder Probleme auftauchen. Im Gegensatz zu WordPress haben wir die direkte Kontrolle über die Software - also kein langwieriger Genehmigungsprozess, um Änderungen vorzunehmen - so bekommen wir Probleme und Anliegen schneller gelöst.


Hier ist eines von vielen Beispielen aus unserem Slack-Channel. Ein User hatte um 5:16 Uhr ein Problem und um 5:18 Uhr wurde es bereits von einem Sitejet-Teammitglied gelöst:

Fazit

WordPress und Sitejet bieten dir im Designbereich unterschiedliche Lösungen - je nachdem, was dein Ziel ist. 

Wenn Du ein erfahrener Programmierer bist, der auf einer leeren Seite sein individuelles Blogging-Meisterwerk entwickeln will, dann ist WordPress wahrscheinlich die passende Lösung - vor allem, wenn Du in absehbarer Zeit sowieso eher an einem operativ-geprägtem Management interessiert bist.

Aber für Leute, die daran keinen Spaß haben, bietet Sitejet eine bessere Alternative. Du kannst schnell eine leistungsstarke, interessante Website erstellen, die sich an deine Programmier-Kenntnisse anpassen lässt - selbst wenn Du (noch) keine Erfahrungen im Programmieren hast.

Du kannst dich entspannen und musst dir keine Sorgen um vermeintliche Sicherheitslücken machen und Du hast immer die Möglichkeit auf Hilfe zurückzugreifen.

Vor allem, wenn Du Websites für Kunden erstellst, ist Sitejet die optimale Lösung. Hier kannst Du deine Kundenbeziehungen pflegen und den Design-Prozess mit deinen Kunden vereinfachen.

Kurz gesagt: WordPress wurde für den erfahrenen Programmierer entwickelt, der sich auf Blogs spezialisiert und Sitejet für kreative Designer, die gemeinsam mit Kunden an Projekten arbeiten.

Wenn Sitejet für dich nach der passenden Lösung klingt, kannst Du direkt loslegen!